Perfektionismus ade – Wie du lernst, deine Fortschritte zu feiern und glücklicher lebst.

Perfektionismus ade

In der Folge #155 geht es darum, wie wir uns von perfektionistischem Denken und unrealistischen Selbstbildern befreien können. Viele von uns kämpfen damit, das eigene „ideale Ich“ zu erreichen – und vergessen dabei, das echte Ich mit all seinen Stärken und Schwächen wertzuschätzen. Pia und Susanne zeigen, wie wir diesen Kreislauf durchbrechen und mehr Gelassenheit im Alltag finden.

Sie sprechen heute über die Ursachen von Perfektionismus: Wie entstehen diese idealisierten Selbstbilder? Welche Rolle spielen Familie, Gesellschaft und Social Media? Und warum fühlen wir uns oft unzufrieden, selbst wenn wir eigentlich schon viel erreicht haben? Susanne teilt persönliche Beispiele, wie sie trotz äußerer Anerkennung ihre eigenen Erwartungen nie ganz erfüllen konnte. Pia ergänzt mit Beobachtungen aus ihrer psychologischen Praxis – besonders, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen mit Fehlern umgehen.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich selbst mit all seinen Facetten anzunehmen. Probier’s aus – reflektiere diese Woche, wo du dich selbst zu hart beurteilst, und feier stattdessen deine kleinen Erfolge.